shadow-boxing

Posted On 01/06/2012 By In Kampfsport With 1342 Views

6 Regeln des Schattenboxens

1 Beinarbeit

Bleiben Sie immer in Bewegung. Das Markenzeichen eines fähigen Boxers ist gute Beinarbeit. Bewegen Sie sich in alle Richtungen.  Konventionelle Boxer gehen mit dem linken Bein voran, um sich nach vorn oder links zu bewegen, und mit dem rechten, um nach hinten und rechts zu kommen.

2 Blick in den Spiegel

Ein Spiegel kann sehr nützlich sein. Nicht, um Ihnen zu zeigen, wie schick Sie aussehen, sondern als ständiges Feedback. Sie sehen, was Ihre potenziellen Gegner sehen und können genau einschätzen, wo Ihre Schwächen liegen, um sie auszumerzen.

3 Deckung

Die Kunst besteht darin, Treffer zu landen, ohne selbst getroffen zu werden. Daher ist es nicht nur wichtig, austeilen zu können. Versuchen Sie, die Deckung hochzuhalten, abzuducken, abzutauchen und imaginären Gegenangriffen auszuweichen.

4 Langsame Abläufe

Nur die richtige Übung macht den Meister. Neue Schläge oder Kombinationen sollten langsam mit sauberer Technik durchgespielt werden, bis sie wirklich sitzen. Erst danach sollte das Tempo erhöht werden, bis die Bewegung zum Reflex wird.

5 Zeitfaktor

Das Schattenboxen ist zwar ideal zum Aufwärmen und Abkühlen geeignet. Trotzdem sollte die Übungsdauer mindestens drei Minuten betragen. Dies entspricht einer normalen Runde im Ring. Je länger Sie über diesen Punkt hinaus Angriff und Verteidigung aufrechterhalten können, umso leichter tun Sie sich beim echten Kampf.

6 Tempowechsel

Mit langsamen und gleichmäßigen Aktionen werden Sie zum langsamen und schwerfälligen Kämpfer. Die Runden sollten so aufgebaut sein, dass sich explosive und temporeiche Phasen mit weniger intensiven Perioden abwechseln, damit die Muskeln stets einsatzbereit bleiben.

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