washboard-tummy

Posted On 02/04/2012 By In Trainingstipps With 1147 Views

6 Schritte zum Waschbrettbauch


Eine steinharte Rumpfmuskulatur formen Sie nicht nur im Fitnesscenter.

1 Frühstücken Sie
Leute, die die wichtigste Mahlzeit des Tages überspringen, neigen viereinhalb Mal so häufig zu Übergewicht und haben öfter Rettungsringe statt eines Sixpacks als diejenigen, die morgens frühstücken. Dies hat eine einjährige Studie der University of Massachusetts an 499 Probanden erwiesen. Greifen Sie zu Haferbrei oder Eiern und meiden zuckerhaltige Cerealien.

2 Trinken Sie Wasser
H2O kann Ihnen helfen, diese Fettschicht loszuwerden, die Ihre Bauchmuskeln bedeckt. Deutsche Wissenschaftler fanden heraus, dass das Trinken von einem halben Liter Wasser den Stoffwechsel um 30 Prozent beschleunigt. Dieser Effekt hält 40 Minuten an und verbrennt dabei 100 Kalorien. Was noch wichtiger ist: Sie fanden heraus, dass Frauen Kohlenhydrate verbrennen, Männer dagegen die Energie aus Fett beziehen. Wenn Sie also zwei Liter Wasser am Tag trinken, verbrennen Sie 400 zusätzliche Kalorien.

3 Schwänzen Sie nicht
das Cardio-Training Um Fett zu verbrennen, müssen Sie Herz- Kreislauf-Training machen – stellen Sie aber sicher, dass Sie intensiv trainieren, z. B. durch Sprints, und Bergaufläufe anstatt langes Jogging. Wenn Sie ein umfassendes Herz- Kreislauf-Training betreiben, verbrennen Sie während des Trainings mehr Kalorien und, weil das Ihren Muskeln Sauerstoff entzieht, der ersetzt werden muss,  verbrennen Sie auch nach Ihrem Workout noch Energie. Das hilft Ihnen, Ihren Bauch ein für alle Mal loszuwerden.

4 Machen Sie große Hebeübungen
Bauchpressen und Planks meißeln keinen Waschbrettbauch – dazu müssen Sie schon große und schwere Hebeübungen machen, die Ihre Rumpfmuskulatur fordern, um Ihren Körper zu stabilisieren. Eine Studie, die im „Journal Of Strength And Conditioning Research“ veröffentlicht wurde, berichtet, dass bei Kniebeugen und beim Kreuzheben die Muskelaktivierung signifikant größer ist, als bei Stabilitätsübungen mit dem Ball.

5 Schlafen Sie genug
Wenn Sie regelmäßig zu wenig schlafen – das heißt zwischen acht und neun Stunden tiefem Schlaf pro Nacht – kann dies laut der New York Academy of Science die Hormone beeinflussen, die das Sättigungsgefühl regulieren. Die Studie berichtet, dass Menschen, die nicht gut schlafen, häufiger unter Fettleibigkeit und Diabetes leiden. Um gut ein- und durchschlafen zu können, sollten Sie zu starke Reize am Abend vermeiden.

6 Lassen Sie sich nicht hängen
Wenn Sie den ganzen Tag über eine gute Haltung bewahren – besonders, wenn Sie von neun bis fünf Uhr am Schreibtisch sitzen – aktiviert das die wichtigen, tief liegenden, stabilisierenden Muskeln, die für eine kräftige und wohlgeformte Rumpfmuskulatur unverzichtbar sind. Sitzen Sie also gerade!

Tags : ,