Welche Kombination gefällt Ihnen am besten?

 MMA ist die beste Art, fit zu werden. Die Sportler haben Kondition, wohlgeformte Muskeln und explosive Power.

Boxen
Eine gute Alternative, wenn kein vernünftiges MMATrainingszentrum verfügbar ist. Vergessen Sie aber nie, dass das Herumtänzeln, Hinund Herpendeln und die Deckung nicht mehr so viel bringen, wenn kleinere Handschuhe und Knieschläge zum Kopf ins Spiel kommen.

Ringen
Beim Ringen besteht das Ziel darin, den Gegner mit den Schultern auf die Matte zu drücken. Beim MMA werden die Techniken in der Regel für Takedowns verwendet. Für Rugbyspieler ist dies wahrscheinlich der leichteste Zugang zum MMA.

Muay Thai
Das Muay Thai mit seinen Faust-, Fuß-, Ellbogen- und Knieschlägen sowie den Klammergriffen kann die perfekte Heranführung an die Standtechniken des MMA sein. Die aufrechte Körperhaltung ist allerdings anfällig für Takedowns.

Brazilian jiu jitsu
Der Bodenkampf, den auch Royce Gracie praktizierte. In den meisten BJJSchulen wird in einer Art Judo-Anzug trainiert, der auch als Gi bezeichnet wird. In solchen Schulen wird tendenziell eher auf Technik und weniger auf Tempo und Kraft gesetzt.

Submission Wrestling
Schulen, in denen nicht im Gi trainiert wird, bieten stattdessen meist Submission Wrestling als Disziplin an. Viele der Techniken sind mit denen des BJJ identisch, das Training ist aber MMA-spezifischer.

Karate
Karate ist beim MMA nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Kämpfer wie der Champion im Weltergewicht, Georges St-Pierre, sowie Lyoto Machida, der ehemalige Champion im Leichtgewicht, haben die asiatische Kampfkunst recht erfolgreich eingesetzt. Achten Sie darauf, sich einen Stil zu suchen, der Sparring mit Vollkontakt erlaubt.