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Posted On 13/01/2012 By In Motivation & Fun With 972 Views

Dos and Dont’s im Fitnesscenter


Werden Sie mit dem MF-Ratgeber zum Kavalier des Fitnesscenters.

  SCHLECHT
Ächzen wie ein Ackergaul
Wenn Tennisass Maria Sharapova bei jeder kleinen Anstrengung stöhnt, dann ist das in Ordnung, weil sie eine große, blonde Venus mit smaragdfarbenen Augen ist. Da Sie aber nicht mit denselben Vorzügen ausgestattet sind, haben Sie auch nicht dieselben Privilegien. Wenn ein Kerl an der Multipresse so keucht, als wäre er eine Frau mit Wehen, ist das weder schön oder akzeptabel. Halten Sie die Intensität hoch, und dämpfen Sie die Soundeffekte weitgehend.

GUT
GEWICHTE ZURÜCKLEGEN

Ihnen gefällt es sicher auch nicht, wenn Sie am Hantelständer eine Spezialeinheit mitsamt Spürhunden brauchen, um herauszufinden, wohin die gewünschte Kurzhantel verschleppt wurde. Legen Sie die Hanteln also immer an ihren angestammten Platz zurück, um allen Besuchern das Leben leichter zu machen.

SCHLECHT
Klamotten vergessen
Es klingt absurd, aber man sieht immer wieder Leute, die in Jeans, Hemd, Lacklederschuhen oder (in einem traumatisierend wirkenden Fall) in einer pastellfarbenen Boxershort beim Training auftauchen. Wenn Sie also ins Fitnesscenter kommen und feststellen, dass Sie nicht die richtigen Klamotten dabeihaben, ist das nicht nur für Sie eine schlechte Nachricht. Vergewissern Sie sich also immer, ob Sie neben dem Sicherheitsschloss und dem Eiweißshake auch Ihre Trainingsklamotten mit eingepackt haben.

GUT
EIN HANDTUCH BENUTZEN
Bankdrücken ist schon an sich hart genug. Dazu braucht man nicht noch auch die schleimig schimmernde Schweißspur seines Vorgängers auf der Bank. Sie meinen, das sei ja nur Schweiß? Dann sollten Sie wissen, dass Schweiß auch Harnstoff enthält und damit nichts anderes als eine etwas salzhaltigere Art von Urin ist. Nehmen Sie also ein kleines Handtuch mit, damit Sie Ihre Körpersäfte nach jeder Übung wieder wegwischen können.

SCHLECHT
Paranoid werden
Wenn man im Fitnesscenter ist, können der kalte, metallische Klang der Hanteln, die unergründlichen Vorrichtungen ohne Anleitungen und die Muskelprotze an den Hantelständern durchaus einschüchternd wirken. Wenn Sie aber glauben, dass alle nur Sie anstarren, schauen Sie einmal  hinter sich. Sie werden dort sicher einen Spiegel finden. Die meisten Gäste im Fitnesscenter sind zu sehr damit beschäftigt, ihre eigene Technik zu
überprüfen oder Ihren Bizeps zu begutachten, um sich für Neuankömmlinge zu interessieren.

GUT
Sich abwechseln
Wenn Sie jemand fragt, wie lange Sie noch an einer Maschine oder Bank brauchen, bieten Sie ihm an, das Gerät abwechselnd zu nutzen. Das heißt, während der eine trainiert, ruht sich der andere aus. Nur mit einer Pause von 30 Sekunden bis einer Minute zwischen den Sätzen können sich
die Muskeln richtig erholen. Dies gibt allen Beteiligten die Chance, mit dem Training voranzukommen, ohne Zeit zu verschwenden.

SCHLECHT
Zeit verschwenden
Es kann motivierend sein, mit Freunden zu üben, aber dabei sollten nicht die Artikulationsorgane die ganze Trainingsarbeit übernehmen. Wenn Sie zwischen zwei Einheiten Kreuzheben immer zehn Minuten brauchen, um miteinander zu plaudern oder jemanden anzurufen, werden Sie andere Leute gegen sich aufbringen, die auf die Maschine warten, und zudem den Trainingseffekt zunichtemachen. Beschränken Sie also die Kommunikation auf ein Minimum.

GUT
Deo verwenden
Wenn Sie im Hantelraum kauern und stinken wie das Schlafzimmer eines Teenagers, werden Sie sich im Fitnesscenter keine Freunde machen. Das gilt auch für die sportlichen Ladys, die sich ab und zu ins Fitnesscenter trauen. Packen Sie für jede Einheit saubere Klamotten mit ein und verwenden Sie vor dem Training so viel Deodorant wie eben nötig.