meals

Posted On 03/08/2011 By In Uncategorized With 793 Views

Ernährungsfehler

8 Ernährungsfehler

 

1

Mahlzeiten durch Energieriegel und -drinks ersetzen. Energieriegel sorgen dafür, dass die Muskeln mit Kohlenhydraten versorgt werden. Zudem enthalten viele Riegel auch Proteine. Sie sind nicht dazu gedacht, Mahlzeiten zu ersetzen, sondern sind praktische Snacks bei mäßigen bis intensiven Trainingseinheiten.

Zu viele Proteine und nicht genug Kohlenhydrate

2

Proteinreiche und kohlenhydratarme Ernährung ist in, kann aber dazu führen, dass Sportler zu viel Proteine und zu wenig Kohlenhydrate in ihre Esspläne aufnehmen. Kohlenhydrate jedoch sind für jede sportliche Aktivität wichtig, denn sie sind die bevorzugte Energiequelle des Körpers. Es gilt also zunächst festzustellen, welche und wie viel Kohlenhydrate den Energiebedarf für die ausgeübte Sportart abdecken. Dann sollte man den Essplan mit Proteinen ergänzen. Denn sie sind für die Regenerierung der Muskeln wichtig.

3

Mit leerem Magen Sport treiben

Bei der Energiezufuhr vor dem Sport bleiben die Glykogenspeicher länger erhalten, wodurch man mehr Leistung bringt, nicht so schnell schlapp wird und Hunger bekommt. Bei sehr intensiven Trainingseinheiten sollten Sie zwischen dem Essen und der sportlichen Aktivität genügend Zeit lassen. Nehmen Sie nur gewohnte Kost zu sich und trinken Sie ausreichend.

4

Nach dem Sport zu lange nichts essen

Sportler sollten innerhalb von zwei Stunden nach dem Training Kohlenhydrate und Proteine zu sich nehmen, damit Energiespeicher in den Muskeln wieder aufgefüllt werden und sie für die nächste Trainingseinheit bereit sind. Auch sollten Sportler nach dem Training viel trinken.

5

Ein zu geringer Kalorienverbrauch für den Leistungsumsatz

Dem Körper genau so viel Energie zuzuführen, wie er für das Training, für sonstige Aktivitäten im Lauf des Tages, für den Muskelaufbau und zur Regenerierung benötigt, ist eine wahre Kunst. Die Energiezufuhr muss bei Wettbewerben, Verletzungen oder Operationen, intensiven Trainingseinheiten und Ausdauersport den jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Passt man die Energiezufuhr dem Energiebedarf nicht an, kann es zu unerwünschter Gewichtszunahme oder zu Muskelabbau kommen.

6

Sportler können essen, was sie wollen

Treibt man Sport, so verbraucht der Körper oft mehr Energie und hat eine höhere Stoffwechselrate. Dabei sollte man Qualität und Quantität beim Essen allerdings nicht außer Acht lassen. Weil ein Sportler aktiv ist, bedeutet das nicht, dass er viel fetthaltige Lebensmittel essen oder wahllos alles zu sich nehmen kann, denn das kann der Regenerierung und somit folgenden Trainingseinheiten schaden. Vielmehr sollten sich Sportler, wenn sie trainieren, gesund und ausgewogen ernähren, um ihr Immunsystem und die Regenerierung zu unterstützen und der zusätzlichen Belastungen auf den Körper gerecht zu werden.

7

Nicht ausreichend trinken

Sportler sollten ihr Körpergewicht während des Trainings und bei Wettkämpfen stets im Auge behalten. Besonders bei heißen und feuchten Wetterbedingungen kann Dehydration richtig gefährlich werden. Natriumhaltige Sportgetränke sind unter solchen Umständen geeigneter als Wasser. Allerdings sollten Sportler beim Training und bei Wettkämpfen darauf achten, nicht zu viel von diesen Getränken zu sich zu nehmen, da es zu Überhydrierung und Gewichtszunahme kommen kann.

8

Der ultimativen Diät folgen

Sportler wollen natürlich immer wissen, wie sie ihre Leistung steigern können. Es gibt aber keine magischen Formeln, die im Nu zu sportlichen Höchstleistungen führen und durch die man schnell Muskelmasse aufbaut oder wahnsinnig viel Gewicht verliert. Manche Ernährungsweisen führen sogar zu einem Leistungsabfall oder haben unerwünschte Nebenwirkungen. Halten Sie sich an erprobte Ernährungspläne für Sportler, und suchen Sie Experten auf, wenn Sie bestimmte Aspekte Ihrer Ernährung verbessern wollen.

Tags :