Resident Evil – The final chapter

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Milla Jovovich tut das, was sie am besten kann: Zombies killen. In den Sitz krallen und bereit machen für einen der radikalsten Action-Knüller der letzten Jahre! Wow. (Filmstart: 26.01.)

Evil is coming home! Also muss auch Kick-Ass-Amazone Alice alias Milla Jovovich dorthin zurück, wo alles begann: nach Raccoon City. Dass dort kein beschauliches Kaffeekränzchen in trauter Wiedersehensfreude ansteht, versteht sich beim knüppelharten Finale der wohl brachialsten Blockbuster-Saga quasi von selbst: Der Ground Zero der globalen T-Virus-Apokalypse ist nämlich nicht nur von Heerscharen übel mutierter untoter Monster überrannt. Die Schergen der teuflischen Umbrella Cooperation holen von hier aus zum endgültigen Schlag gegen die allerletzen verbliebenen Reste der?Menschheit aus. Allen voran die einfach nicht totzukriegenden Dr. Alexander Isaacs und Albert Wesker. Dummerweise ist auch der Schlüssel, um Umbrella zu stoppen und ein Heilmittel gegen die Zombie-Seuche zu finden, mitten in Raccoon City. Genauer gesagt: darunter. Im Hive. Also steuern Alice und ihre Getreuen, darunter Claire Redfield, unvermeidlich auf die alles entscheidende Konfrontation mit Umbrella zu – in einem ungleichen Duell, umringt von der größten Armee blutrünstigster Ungeheuer, die die postapokalyptische Welt je gesehen hat…

“Halsbrecherische Action, spektakuläre Effekte und Horror-Spannung bis die Nerven zerreißen: Superstar Milla Jovovich spannt ihre Fans im Finale der Saga ordentlich auf die Folter.”

Fünf Blockbuster, die allesamt die Charts stürmten, mehr als eine Milliarde Dollar Boxoffice und eine Filmheldin, die zur globalen Action-Ikone wurde. Regisseur Paul W.S. Anderson und Hauptdarstellerin Milla Jovovich schufen mit „Resident Evil“ eine phänomenale Blockbuster-Reihe. Deren Abschluss lässt nun in einem eleganten Plot-Twist die ultimativen Antagonisten mit aller Macht aufeinanderdonnern: Jovovich und Ali Later auf der einen Seite, „Game of Thrones“-Star Iain Glen und Wesker-Kotzbrocken Shawn Roberts auf der anderen. Dieser Showdown ist furios, rabiat und schlicht atemberaubend – und damit ein würdiges Finale dieser Filmsaga, die bewies, dass Horror sehrwohl ein Massenpublikum begeistern kann.

Hintergrundinfo:
Mit „Resident Evil“ gelang dem Spiele-Publisher Capcom ein Kunststück: Ein kommerzieller Mega-Erfolg, der auch die Kritiker zu Elogen hinriss. Und zwar über die Grenzen der 1996 noch recht überschaubaren Gamer- Community hinaus. Denn wenn man genau hinschaut, las sich bereits die Handlung des ersten Spiels eher wie ein Film als wie ein damals übliches Game. Keine Superkräfte, kein Hel- dentaten, keine königlichen Belohnungen. Ziel war nur Eines: Halte die Spielfigur verdammt nochmal am Leben, in einer albtraumhaften Umgebung, die sie nicht besiegen kann! „Resident Evil“ etablierte das Genre des Survival Horrors und setzte darin mit seinen mehr als zwei dutzend Fortsetzungen, Spin-offs und Prequels immer wieder Meilensteine. Pünktlich zum Filmstart erscheint nun am 24. Januar der jüngste Teil des Kern-Franchies: „Resident Evil 7 – Biohazard“.