WINDKRAFT – DIE KETTLEBELL-WINDMÜHLE

Ein Muss für Dein Bauchtraining: Die Kettlebell-Windmühle ist eine großartige Übung zur Verbesserung der Mobilität im Oberkörper.

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WINDKRAFT: Die Kettlebell-Windmühle

Wenn du Übungen für den Core auswählst, solltest du zuerst Nutzen und Risiko abwägen. Zum
Beispiel: Crunches modellieren die Bauchmuskeln optimal. Aber sie können auch deine Wirbelsäule belasten, da du sie mit jeder Wiederholung biegst. Die gute Nachricht lautet: Es gibt auch viele sichere
Core-Übungen – die Kettlebell-Windmühle ist eine davon. Und zwar aus folgenden Gründen:
Du kannst dich besser bücken:
Wenn du dich aus der Hüfte nach vorne beugst, trainierst du die hintere Muskelkette (Gesäß, hintere Oberschenkel und unteren Rücken) – und die ist für etliche Übungen wichtig, wie Kettlebell-Swings oder Kreuzheben. Wenn wir älter werden, können wir uns nicht mehr so gut bücken. Aber durch das Training können wir die daran beteiligten Muskeln stärken und diesen Prozess etwas verlangsamen.
Du trainierst auch den Rücken:
Um den Körper und das Gewicht zu stabilisieren, musst du den Latissimus einsetzen. Indem du die Rückenmuskeln belastest, entlastest du die Schultergelenke, die ebenfalls stabilisierend eingreifen können und verringerst das Verletzungsrisiko.
Du stärkst deine Antirotationskraft:
Wenn du dich bückst, will sich dein Oberkörper drehen. Lass das nicht zu. Widersteh der Rotation. Kämpfst du gegen den natürlichen Instinkt deines Körpers an, beanspruchst du deinen Core stärker, als wenn du ihn aktiv drehen würdest.

WINDKRAFT: Die Kettlebell-Windmühle

WINDKRAFT: Die Kettlebell-Windmühle